Was in seinem Steckbrief steht:

Name Mops, engl.: Pug
Herkunft vermutlich China
Widerristhöhe 25 bis 28 cm bei Rüden und Hündinnen
Gewicht zwischen 6,3 und 8,1 kg
Fellfarben Hellfarben mit schwarzer Maske, Schwarz, Silber, Apricot mit schwarzer Maske
Besondere Merkmale - leichter bis starker Vorbiss
- Knopfohren
- hervorstehende Augen
FCI-Klassifikation - Gruppe 9 Gesellschafts- und Begleithunde
Durchschnittliche Lebenserwartung 10 bis 12 Jahre

Was er kann, was er braucht:
Nun ja, ein Gebrauchshund wird man mit so einem Körperbau natürlich nicht. Das Einsatzgebiet des Mopses liegt da wohl eher im Bereich Familien-, Damen- oder Seniorenbetreuung. Hier schlägt er sich allerdings nach wie vor hervorragend. Wer sich unter den Privilegierten des Kontinents zu benehmen wusste, der schafft das auch bei Frau Müller aus dem ersten Stock. Hilfreich ist dem Schnauber dabei sein nettes Wesen. Gegen alle Vorurteile ist der Mops nämlich sehr schlau, äußerst anhänglich und konkurrenzlos treu. Er liebt sein Frau- oder Herrchen und versucht dies möglichst ganztägig zu beweisen, was eine stete Nähe zur ersten Bezugsperson voraussetzt. Verbietet man ihm diese, fängt er für gewöhnlich zunächst an zu schmollen. Bei längerem Liebesentzug kommt es zu Schwermut und weiteren Auffälligkeiten. Man sollte ihn also gewähren lassen, und nicht auf die Kritiker hören, die in dem Hund ein "abscheuliches Wesen" (Brehm) sehen, dass dem Untergang geweiht sei.

Wer dies für Unsinn hält liegt nicht nur richtig, sondern hat auch einen Auftrag: Dem Mops alles zu geben, was er braucht. Und das wäre: Nicht zuviel Futter - er neigt zu Fettleibigkeit -, gelegentliche Fellpflege, zusätzliche Vitamine und die besondere Pflege der empfindlichen, weil leicht bis schwer hervorstehenden, Augen.

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