die Haltung eines Mopses

Zunächst einmal möchten wir auf die grundlegenden Bedingungen eingehen, die erfüllt sein sollen, um einen Mops glücklich und artgerecht halten zu können.

Hier nun erstmal die unabdingbaren, absoluten Grundbedingungen für einen künftigen Mopshalter:

ZEIT!!!

Ihr Mops braucht eine nicht unbedeutende Anzahl der Ihnen zur Verfügung stehenden Freizeit. Entgegen manch gegenteiliger Aussage, handelt es sich auch beim Mops um einen Hund ! Was bedeutet, auch ein Mops muss, will und sollte täglich spazieren geführt werden. Dabei sollte er nicht nur die Möglichkeit bekommen sich zu lösen ( Fachwort fürs "PIPImachen"-"Häufchen hinterlassen"), sondern er muss laufen, springen und toben können.

Ein Hundespaziergang bietet Ihrem Mops zudem die Möglichkeit Artgenossen zu treffen und sich an den wichtigen Pipi-Ecken schnüffelnd über die neuesten Hundenachrichten zu informieren. Sollten Sie also zur Anschaffung eines Mopses tendieren, weil sie generell lauffaul sind, raten wir zur Anschaffung eines Hamsters - denn der Mops (besonders der junge) strotzt nur so vor Temperament und wird seinen Bewegungsdrang notfalls in Ihrer Wohnung und an Ihren Möbeln auslassen

Bei der Anschaffung eines Hundes (egal ob Welpe oder älteres Tier) sollten Sie sich wenn möglich Urlaub nehmen. Eine neue Umgebung ist immer sehr aufregend und besonders ein Welpe braucht natürlich Hilfe bei der Orientierung im neuen Zuhause - doch auch ein älterer Hund ist vielleicht verängstigt über den Umgebungswechsel und kann Ihre Unterstützung gut gebrauchen.

Falls Sie berufstätig sind, sollten Sie darauf achten, dass Ihr Mops nicht länger als 4, allerhöchstens 5 Stunden (nach der Eingewöhnungsphase!) allein gelassen werden kann. Wenn Sie nur halbtags arbeiten ist das sicher okay, aber bei einem 8-Stunden-Tag müssen Sie sich darum kümmern, dass jemand anderes Ihren Mops in dieser Zeit betreut.


Vielleicht haben Sie ja auch die Möglichkeit Ihren Mops mit zur Arbeit zu nehmen?

 

Kurzer Hinweis an alle Mütter:

Die Zeit, die Ihre Kinder dem Mops widmen wollen, sollten Sie nicht miteinkalkulieren!

Es ist schön, wenn Kinder sich kümmern, aber es sollte besonders bei Kindern unter 10 Jahren

nicht erwartet werden, dass dies konstant und täglich erfolgt. Das schöne an der Kindheit ist schließlich die Unbeschwertheit!

Außerdem birgt es hohes Frustpotential der Mutter, wenn sich dann doch rausstellt, dass alle Arbeit an Muttern hängenbleibt.

Binden Sie Ihre Kinder in die Mopspflege mit ein, aber erwarten Sie nicht zuviel.

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